Über mich

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Gehörst du auch zu den Menschen, die …

  • sich keine Zeit für sich selbst nehmen?
  • ihre eigenen Bedürfnisse und Ziele immer wieder nach hinten schieben, weil so viel zu tun ist? Oder ihre eigenen Bedürfnisse nicht mal wirklich kennen, weil sie sich so sehr an den Erwartungen anderer orientieren (People Pleasing)?
  • ständig versuchen, es allen anderen recht zu machen?
  • sich keine Pausen erlauben?
  • sich als Introvertierte in einer lauten Welt manchmal überfordert fühlen?
  • ständig gestresst sind und das Gefühl haben, nur noch zu „funktionieren“?
  • von ausgedienten Denkmustern ausgebremst werden?

Falls du bei einem oder mehreren Punkten nicken musstest, bist du damit nicht allein. Die gute Nachricht ist, dass du daran etwas ändern kannst.

Wer bin ich und was mach ich hier?

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stressfreier leben

Hey, ich bin Kerstin!

Als Psychologiestudentin im Master (Schwerpunkt Gesundheitspsychologie) und Kursleiterin für Meditation möchte ich dich dabei unterstützen, einen entspannteren Alltag zu erschaffen. Stress ist für mich persönlich, aber auch allgemein, ein sehr wichtiges Thema und wird häufig unterschätzt.

Wenn du dich also häufig ausgelaugt, überfordert oder nervös fühlst, bist du damit nicht allein. Auch nicht mit der Angewohnheit, diesen Zustand als „Ach, das bisschen Stress…“ abzutun. Doch aus „ein bisschen Stress“ kann nämlich schnell zu viel werden.

Warum gerade Stress?

Weil er allgegenwärtig ist und schon irgendwie als Normalzustand akzeptiert wird.

Das ist er aber nicht (sondern er war ursprünglich nur als Notfallreaktion gedacht) und daher kann Stress auf Dauer krank machen. Das durfte ich auch am eigenen Leib erfahren:
Mit Anfang 20 ging ich komplett auf dem Zahnfleisch und konnte eine ganze Bandbreite stressbedingter Beschwerden vorweisen.

(Falls du direkt mal mehr über Stress und seine Folgen erfahren möchtest, kannst du dir diesen Artikel durchlesen: Stress – Ursachen, Symptome und Abbau)

Es gab so viele Ursachen für meinen Dauerstress:

Ich hatte meine Gesundheit für meine damalige Arbeit aufs Spiel gesetzt (und hangelte mich von einer Krankschreibung zur nächsten), hatte keine Ahnung, was ich überhaupt mit meinem Leben anstellen möchte und mich eigentlich nur nach den Erwartungen anderer gerichtet. Außerdem war ich total überarbeitet, weil ich mir keine Pausen erlaubt habe. Denn ich hatte das Gefühl, das gar nicht zu dürfen. Mit anderen Worten: Ich wusste nicht mal, was Selbstfürsorge ist.

Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Vielleicht findest du dich ja in einigen davon wieder.

Irgendwann war es einfach zu viel und es dauerte lange, neue Denk- und Verhaltensmuster zu erlernen. Dazu waren externe Hilfe, viel Selbstreflexion und Zeit nötig.


Wenn du damit allein nicht weiterkommst, lass dir helfen.
Das ist alles andere als ein Zeichen von Schwäche! Wir sind manchmal einfach so sehr in unseren dysfunktionalen Denkmustern gefangen, dass wir alleine nicht mehr rauskommen.


Während des Masterstudiums durfte ich ein Praktikum machen, das mich in die MSBR (Mindfulness-Based Stress Reduction) eingeführt und mir die Bedeutung von Achtsamkeit nochmal verdeutlicht hat.

Neben dem Psychologiestudium habe ich zusätzlich eine Ausbildung zur Kursleiterin für Meditation absolviert. Bei der Meditation geht´s mir übrigens nicht um Esoterik-Kram, sondern um das Schulen von Selbstaufmerksamkeit und einen besseren Umgang mit Stress.

Am Thema Stress hängt weit mehr, als einfach nur zu viel auf der To-Do-Liste stehen zu haben. Und Selbstfürsorge ist mehr als alle drei Wochen mal ein Schaumbad mit Gurkenmaske, sondern sollte fester Bestandteil des Alltags sein.

Stress ist immer ein Thema – darum ist es wichtig, Warnzeichen früh zu erkennen

Trotzdem ist mein Leben heute nicht komplett stressfrei, nur weil ich mich mit dem Thema beschäftigt habe. Das ist auch gar nicht möglich oder nötig. Und dir zu sagen, dass du nach einer Zusammenarbeit mit mir nie wieder Stress haben wirst, wäre ein vollkommen absurdes Heilsversprechen. Der Stress sollte einfach nicht chronisch werden.

Denn Stress an sich ist nicht das Hauptproblem, sondern die fehlende Regeneration.


Mit einer Kombination aus persönlichen Erfahrungen und dem Wissen aus dem Psychologiestudium möchte ich dir helfen, Wege für einen besseren Umgang mit Stress zu finden.

Damit du deinem Alltag wieder mehr Leichtigkeit und Freude verleihen kannst, statt einfach nur irgendwie zu funktioniern.

Wir entwickeln zusammen Strategien, wie du gut für dich selbst sorgen kannst, um gar nicht erst zu tief in die Stressspirale rutschen.


Trage dich gern in meinen Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben, was Beratungen und Kurse angeht.

So bekommst du außerdem jede Woche Infos zu Themen wie Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Stressabbau und Co. Manchmal gibt´s kleine Übungen und du erfährst, wann ein neuer Blogartikel online ist.

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